Allgemein

Ausgeschlafen ins neue Jahrzehnt- der Bettgeschichte zweiter Teil

Sie sind gut angekommen im Jahr 2020? Nach genussvollem Feiern schläft es sich üblicherweise gut. „Wer schläft, sündigt nicht – und wer ein wenig sündigt, schläft nachher besser“, möchte ich meinen. Nur kann man halt nicht täglich Silvester feiern, nur des guten Schlafes wegen. Nicht nur die Medizin, auch die Volkswirtschaft empfiehlt hier eher Gegenteiliges. Und was empfiehlt Ihr Einrichtungsexperte? Er rät, sich fürs neue Jahrzehnt eine gute „Unterlage“ zu schaffen, denn es steht einiges bevor. Die Welt verändert sich in rasanter Weise, da ist es wichtig, gut ausgeschlafen zu sein. In jedem Sinn des Wortes.

Mit Resilienz im Gepäck durch die neue Dekade

Vermutlich werden wir in den nächsten Jahren grundlegende Veränderungen erleben. Die Klimafrage wird uns nicht loslassen und politische Verwerfungen zeichnen sich ab. Das vor uns liegende neue Jahrzehnt eröffnet aber auch Möglichkeiten, neue Antworten für neue – und bekannte – Herausforderungen zu finden.

Und es wird vielfach keine einfachen Lösungen geben und Veränderung kostet Kraft. Da sind wir gut beraten, uns der eigenen Gesundheit zuzuwenden und der vielbeschworenen Resilienz. Denn Widerstandsfähigkeit und Lebenskraft werden erforderlich sein, um die kommenden Herausforderungen bewältigen zu können. Aber was kann man tun? Wie stellt man sich ganz persönlich dafür auf?

Mein Rezept für die 20er-Jahre

Ernährung, Bewegung und Erholung sind bekannte Schlagworte, wenn es um die persönliche Fitness geht. Gut und gesund essen, sich in der Natur unseres wunderschönen Landes bewegen und gut schlafen. Das nenne ich ein Rezept. Um einen Aspekt davon darf ich mich ein wenig kümmern, indem ich die sprichwörtliche „Grundlage“ für Ihre wohlverdiente Nachtruhe bereitstelle. Hierbei hilft mir unsere Erfahrung als Einrichtungshaus, aus der ich Lehren ziehen kann – wie auch ganz allgemein aus der Geschichte des Kulturgutes „Bett“.

Neujahrs-Vorsatz für ein altes Kulturgut

Seit zehntausenden Jahren betten wir Menschen uns so, dass wir von einem Bett als Möbel sprechen. Seither schlafen wir nicht mehr auf kahlen Böden, sondern nutzen bequeme, wärmende Nachtlager. Aus einfachsten Naturmaterialien

wurden solche Lagerstätten gebaut – eine lebenswichtige Notwendigkeit. Ein Bett ist nicht nur Platz zum Schlafen, sondern als Möbel wie ein Haus, wie ein Dach über dem Kopf. Haus, Schlafraum, Bett – verhält sich wie die russischen Matrjoschka-Puppen, der Schutz wird konzentrisch stärker, der Rückzugsort intimer. Bei sich und sicher ist man zwischen Matratze und wärmender Decke. Das Bett ist der intimste „Raum“, eine Schale mehr als das Schlafzimmer.

Neujahrsempfang: Mit Alice Wittmann ins Wunderland der Träume

Zum Jahreswechsel möchte ich Sie damit ins Wunderland der Träume entführen. Damit mir das glaubhaft gelingt, wird Alice Wittmann von den Wittmann Möbelwerkstätten unser Stargast beim Neujahrsempfang am 31. Jänner sein. Wir beide werden Sie ins neue Wetscher Schlafstudio begleiten und beim fachmännischen Talk über Branche und Produkt parlieren. Und natürlich zeigen wir Ihnen jene Betten, die im neuen Jahr aus jeder Nacht eine kleine Auszeit zaubern.

Dazu möchte ich Sie herzlich einladen und freue mich sehr auf Ihren Besuch!

Anmeldungen bitte an events@wetscher.com oder 05288-600600.

 

TeilenShare on FacebookTweet about this on TwitterEmail this to someoneShare on Google+Pin on Pinterest